Presse-Kit
Bio, Fotos in Druckqualität, Themenliste, zitierfähige Aussagen und direkter Kontakt zu Pedram Dadgar, Experte für Kartenzahlung und Online-Payment.
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Kurzbio (zum Kopieren)
Pedram Dadgar ist Unternehmer aus Frankfurt am Main und Gründer von SENZA, einem Netzbetreiber für Kartenterminals und Online-Payment in Deutschland und Österreich. Er ordnet täglich die europäischen Entwicklungen im Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler ein und berät Unternehmen zu Vertriebsaufbau und Wachstum.
Langbio
Pedram Dadgar ist Unternehmer und Vertriebsstratege aus Frankfurt am Main. Als Gründer von SENZA (senzapay.com) betreibt er einen kaufmännischen Netzbetreiber für Kartenterminals und Online-Payment in Deutschland und Österreich, dessen Leitsatz „Zahlen ohne Aber." für vollständig ausgewiesene Konditionen steht. Zuvor baute er Vertriebsorganisationen in Energie, Handel und Dienstleistung auf; mit Sales Tik entwickelt er heute Vertriebsstrukturen für mittelständische Unternehmen. Auf pedram-dadgar.de kommentiert er täglich Nachrichten aus dem europäischen Zahlungsverkehr, von der EU-Regulierung über die Konditionen der Kartensysteme bis zu den Verkaufsstrategien der Anbieter. Sein Anspruch: erklären, was eine Meldung für den Händler an der Kasse tatsächlich bedeutet.
Themen, zu denen Pedram Dadgar Stellung nimmt
- Kartenzahlung am Point of Sale: Kosten, Verträge, Terminals
- Online-Payment für Händler: Zahlarten, 3-D Secure, Chargebacks
- EU-Regulierung: PSD3, PSR, Interchange, Instant Payments
- Digitaler Euro und Wero aus Händlersicht
- Netzbetreiber, Acquirer, Kartensysteme: wer verdient woran
- Vertriebsaufbau, Provisionsmodelle und Recruiting im B2B-Vertrieb
- Vertrieb von Payment-Lösungen an kleine und mittlere Unternehmen
Zitierfähige Aussagen
Die folgenden Sätze stammen aus den Einordnungen im Newsroom und dürfen mit der Quellenangabe „Pedram Dadgar, Gründer SENZA" verwendet werden. Jede Aussage verlinkt auf den Beitrag mit Kontext und Quellen.
„Die Kartenzahlungspflicht kommt nicht per Gesetz, sie ist längst da: 92 Prozent der girocard-Zahlungen laufen kontaktlos, und wer keine Karte nimmt, verliert den Kunden an der Kasse, nicht vor Gericht."
Kartenzahlungspflicht in Deutschland: Stand September 2026 05.09.2026„Wenn die Kartenumsätze doppelt so schnell wachsen wie der Handel, wächst nicht der Konsum, sondern der Anteil, den die Kartensysteme an jedem Euro Konsum verdienen."
Visa und Mastercard wachsen in Europa doppelt so schnell wie der Handel 04.09.2026„Wer seinen Vertrieb um 30 Prozent vergrößern will, braucht keine neuen Leute, sondern muss den vorhandenen die Verwaltung wegnehmen."
Vertriebler verbringen 70 Prozent ihrer Zeit mit allem außer Verkaufen 03.09.2026„Die Scheme Fee ist der einzige Teil der Kartengebühr, den kein Gesetz deckelt und kein Händler verhandeln kann; deshalb ist sie in zehn Jahren um ein Viertel gestiegen, während der Interchange gedeckelt blieb."
Scheme Fees: Britische Aufsicht zwingt Visa und Mastercard zur Offenlegung, die EU prüft noch 01.09.2026„Mollie kauft mit GoCardless die Lastschrift, weil im Abo-Geschäft nicht die Karte gewinnt, sondern das Konto; für Händler heißt das mehr Auswahl und mehr Verhandlungsmacht."
Mollie wächst 23 Prozent und schließt die Übernahme von GoCardless ab 31.08.2026„Flatpay beweist, dass persönlicher Vertrieb im Payment funktioniert, und dass er 140 Millionen Euro Verlust kostet, wenn das Produkt dahinter nur ein Terminal mit Pauschalpreis ist."
Flatpay: Umsatz verdreifacht, Verluste verdoppelt, 2.000 Mitarbeiter im Haustürvertrieb 28.08.2026„Wero wird nicht am Werbebudget entscheiden, sondern an der Frage, ob es im Checkout des Händlers billiger ist als PayPal; die iDEAL-Migration ist der erste echte Test dafür."
Wero: Über 120 Online-Händler, ab Oktober wandert iDEAL in den Niederlanden um 27.08.2026„Vier Prozent mehr Transaktionen bei 0,8 Prozent mehr Umsatz bedeutet: Jeder Händler mit fixem Transaktionsentgelt zahlt für dasselbe Geschäft heute mehr als vor einem Jahr."
girocard im ersten Halbjahr 2026: Rekord bei Terminals, aber der Bon wird kleiner 26.08.2026„PSD3 ist für Banken ein Compliance-Projekt und für Händler eine Preisfrage: Wer die Betrugshaftung trägt, bestimmt, was die Zahlung kostet."
PSD3 und PSR: Die Einigung steht, jetzt läuft die Uhr für Händler 24.08.2026„Der digitale Euro wird am Terminal nur dann eine Rolle spielen, wenn er für den Händler billiger ist als die girocard; sonst bleibt er ein Projekt für Zentralbanken."
Digitaler Euro: EZB wählt 36 Zahlungsdienstleister für den Pilotbetrieb aus 21.08.2026„Adyen verkauft dem Handel nicht mehr die Zahlung, sondern die Kundenbeziehung drumherum, und genau da müssen sich die klassischen Netzbetreiber fragen, was sie außer dem Terminal noch anbieten."
Adyen wächst 19 Prozent und kauft sich Loyalty und Abrechnung dazu 20.08.2026„Stripe kauft keine KI-Firma, Stripe kauft die Kasse für den Moment, in dem nicht mehr der Mensch, sondern sein KI-Agent bezahlt."
Stripe kauft OpenRouter für mehr als sieben Milliarden Dollar 19.08.2026
Fotos in Druckqualität
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Aktuelle Einordnungen
Kartenzahlungspflicht in Deutschland: Stand September 2026
Es gibt weiterhin kein Gesetz und keinen Entwurf. Der Koalitionsvertrag nennt nur die Absicht, dass Betriebe neben Bargeld eine digitale Zahlungsoption anbieten sollen. Was Händler jetzt trotzdem tun sollten.
„Die Kartenzahlungspflicht kommt nicht per Gesetz, sie ist längst da: 92 Prozent der girocard-Zahlungen laufen kontaktlos, und wer keine Karte nimmt, verliert den Kunden an der Kasse, nicht vor Gericht."
Visa und Mastercard wachsen in Europa doppelt so schnell wie der Handel
Das gemeinsame Zahlungsvolumen der beiden Kartensysteme stieg im zweiten Quartal 2026 in Euro gerechnet um neun Prozent, etwa das Doppelte des Einzelhandelswachstums. Mastercard prüft zudem den Verkauf von Vocalink und der dänischen Nets-Gruppe.
„Wenn die Kartenumsätze doppelt so schnell wachsen wie der Handel, wächst nicht der Konsum, sondern der Anteil, den die Kartensysteme an jedem Euro Konsum verdienen."
Vertriebler verbringen 70 Prozent ihrer Zeit mit allem außer Verkaufen
Salesforce beziffert in der aktuellen State-of-Sales-Studie den Anteil der Nicht-Verkaufszeit auf 70 Prozent: Datenpflege, interne Abstimmung, Verwaltung. Gleichzeitig meldet rund die Hälfte der deutschen Unternehmen, offene Vertriebsstellen nicht besetzen zu können.
„Wer seinen Vertrieb um 30 Prozent vergrößern will, braucht keine neuen Leute, sondern muss den vorhandenen die Verwaltung wegnehmen."
Scheme Fees: Britische Aufsicht zwingt Visa und Mastercard zur Offenlegung, die EU prüft noch
Die britische Payment Systems Regulator stellte fest, dass die Kernentgelte der Kartensysteme seit 2017 um mindestens 25 Prozent gestiegen sind und Händler 170 Millionen Pfund jährlich extra kosten. Jetzt verlangt sie prüfbare Aufzeichnungen für jede Preisentscheidung. Die EU-Kommission hat ihr Verfahren seit 2024 offen.
„Die Scheme Fee ist der einzige Teil der Kartengebühr, den kein Gesetz deckelt und kein Händler verhandeln kann; deshalb ist sie in zehn Jahren um ein Viertel gestiegen, während der Interchange gedeckelt blieb."
Mollie wächst 23 Prozent und schließt die Übernahme von GoCardless ab
Der Amsterdamer Zahlungsdienstleister meldet 156 Millionen Euro Nettoumsatz im ersten Halbjahr, plant 350 Millionen Euro für die Expansion in ganz Europa und übernimmt den Lastschrift-Spezialisten GoCardless für 1,1 Milliarden Euro.
„Mollie kauft mit GoCardless die Lastschrift, weil im Abo-Geschäft nicht die Karte gewinnt, sondern das Konto; für Händler heißt das mehr Auswahl und mehr Verhandlungsmacht."
Flatpay: Umsatz verdreifacht, Verluste verdoppelt, 2.000 Mitarbeiter im Haustürvertrieb
Das dänische Payment-Unternehmen setzt auf Vertreter, die bei Bäckern und Friseuren klingeln. 2025 wuchs der Umsatz auf 39 Millionen Euro bei 70 Millionen Euro Verlust; für 2026 plant das Management 100 bis 105 Millionen Umsatz und bis zu 150 Millionen Verlust.
„Flatpay beweist, dass persönlicher Vertrieb im Payment funktioniert, und dass er 140 Millionen Euro Verlust kostet, wenn das Produkt dahinter nur ein Terminal mit Pauschalpreis ist."
Hinweise
Pedram Dadgar äußert sich zu Sachverhalten, nicht zu Personen. Zahlen werden nur mit Quelle und Datum genannt. Aussagen zu einzelnen Anbietern beruhen auf öffentlich zugänglichen Preislisten, Geschäftsberichten und Pressemitteilungen, die in jedem Beitrag verlinkt sind.